Improving the productivity of knowledge workers is one of the most important challenges for companies that face the transition from the industrial economy to an economy based on information and knowledge (Drucker, 1999). However, most “knowledge management” efforts have failed to address this problem and focused on information management instead. This paper briefly explores the failure of traditional knowledge management to adress the problem of knowledge worker productivity and argues that a deeper understanding of knowledge work is necessary to improve it. It then explores knowledge work and how it is supported with information technology tools today, focussing specially on the email client as a knowledge work tool. The paper introduces weblogs as personal publishing tools for knowledge workers and shows how personal publishing supports knowledge work processes, is personally beneficial to the knowledge worker and helps the dissemination of knowledge through an organisation.
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Nov 07
Distributed KM – Improving knowledge workers´productivity and organisational knowledge sharing
2
Nov 07
What’s in it for me? Über den Nutzen von Weblogs für Wissensarbeiter
Verschiedene Sichtweisen stehen in diesem Beitrag zur Diskussion: Weblogs als vorwiegend private Journale, die über die persönlichen Befindlichkeiten und Aktivitäten ihrer Autoren Auskunft geben; Weblogs als neue journalistische Ausdrucksformen, die eine Kontrollfunktion gegenüber etablierten Medien ausüben; Weblogs als Marketing- und Kommunikationsinstrumente, die es Unternehmen ermöglichen, in neue Beziehungen zu ihren Kunden und Mitarbeitern zu treten; und Weblogs als neue Lernmedien, durch die Menschen sich selbst organisiert mit einem Thema auseinandersetzen und diese Auseinandersetzung für sich und andere transparent machen. Der folgende Beitrag will diesem Spektrum eine weitere Perspektive hinzufügen und Weblogs als Publikationsinstrumente beschreiben, die Knowledge Workern in wissensbasierten Arbeitsprozessen neue Möglichkeiten eröffnen, ihre Arbeit zu organisieren, zu publizieren, zu kommunizieren und sich als Fachexperte zu positionieren.
2
Nov 07
Wissensmanagement oder die Koalition zwischen Lernen (Bildung) und Gewinnen (Unternehmenserfolg)
Wenn WissensarbeiterInnen eigenverantwortlich gestaltend tätig sein sollen, bedarf es auch der Selbstkompetenz der WissensarbeiterInnen. Auf der Ebene der Einzelperson zählt aber nicht nur die richtige Strategie, sondern auch die individuelle Fähigkeit, Neues zuzulassen. Inspirationsfähigkeit und Kreativität sind neben guten Wissensstrategien und Lernmethoden unerlässliche Schlüsselfähigkeiten geworden. Der erste Teil dieser Artikelserie startet mit einer allgemeinen Standortbestimmung. Das dieser Serie zu Grunde liegende Konzept folgt den Fragestellungen: Wie wird Wissen erworben, verarbeitet und gesichert? Wann wird Wissen eingesetzt, benutzt bzw. entsorgt? Wie kann der Prozess und die Generierung des Wissens optimiert werden? Der Ausgangspunkt ist der Mensch und seine Bildung: Der Mensch verfügt über intellektuelle. emotionale, soziale sowie motorische und praktische Kompetenzen. Alle Anteile sind den individuellen Potenzialen entsprechend zu erkennen und sollen genutzt werden. Hier setzt Persönliches Wissensmanagement an.