Posts Tagged: Praxis


13
Dez 08

Tag Gardening for Folksonomy Enrichment and Maintenance

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Abstract aus dem Text: As social tagging applications continuously gain in popularity, it becomes more and more accepted that models and tools for (re-)organizing tags are needed. Some first approaches are already practically implemented. Recently, activities to edit and organize tags have been described as “tag gardening”. We discuss different ways to subsequently revise and reedit tags and thus introduce different “gardening activities”; among them models that allow gradually adding semantic structures to folksonomies and/or that combine them with more complex forms of knowledge organization systems. Moreover, power tags are introduced as tag gardening candidates and the personal tag repository TagCare is presented.


11
Okt 08

Wiki zum Persönlichen Wissensmanagement

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Im Rahmen eines Masterstudiengangs am Institut für Kommunikationsforschung in Luzern hat eine Gruppe Studierender (hier die Namen) ein Wiki zum persönlichen Wissensmanagement erstellt. Gerne verweise ich auf dieses gelungene Studienergebnis, das als interessante Online-Quelle eine Reihe wichtiger Begriffe erklärt und eine ganze Reihe von „Knowledge-Tools” zusammenstellt.


3
Okt 08

Individualisierung und Wissensarbeit

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Konzepte des Wissensmanagements als eine Reaktion auf Individualisierungsprozesse in Unternehmen. In nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen haben sich Individualisierungstendenzen durchgesetzt. Dem Menschen bieten sich dadurch neue Perspektiven und Freiheiten, konfrontieren ihn aber gleichzeitig mit erheblichen Anforderungen. Diese durch Individualisierungsprozesse erzeugten Ambivalenzen sind auch in Organisationen auf allen Ebenen zu beobachten: Auf der Mikroebene der Wissensarbeit, der Mesoebene der Arbeitsorganisation und der Makroebene der Organisationsstruktur von Unternehmen. Anschließend untersucht sie Wissensmanagement aus der Individualisierungsperspektive. Die zahlreichen Bemühungen um die erfolgreiche Implementierung verschiedener Konzepte des Wissensmanagements fasst sie dabei als Reaktion auf die Auswirkungen von Individualisierungsprozessen in Unternehmen auf. Bei der Frage nach den Konsequenzen für das Unternehmen stehen die Themen Unternehmenssteuerung, Kontinuität, Transparenz und Unternehmensgrenzen im Mittelpunkt ihrer Betrachtungen.


12
Sep 08

Wissensarbeit in intelligenten Organisationen

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Wer wollte nicht gerne in einer intelligenten Organisation arbeiten? Wissensbasierte Organisationen verlangen eine neue Form von Arbeit: Wissensarbeit. Ihre Produkte und Dienstleistungen zeichnen sich durch „eingebaute Intelligenz“ aus: Beratungsleistungen bei Organisationsentwicklungsprozessen oder Investmentbanking als Dienstleistungen, ein Pentium-Chip oder ein Kommunikationssatellit als Produkte sind Beispiele für Güter, die nur noch durch Wissensarbeit in intelligenten Organisationen herstellbar sind.


31
Jul 08

Der genetische Code des persönlichen Erfolgs

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Wissensarbeiter haben meist sehr klare Vorstellungen von der persönlichen Zukunft, die stark durch Lernen und Informationsverarbeitung geprägt ist. Aus Sicht von Unternehmen wird es daher in Zukunft immer wichtiger werden, dass die persönliche rote Leitlinie eines Wissensarbeiters mit der Unternehmensstrategie zusammenpasst. Wer das ignoriert, läuft Gefahr, dass erfolgskritisches Wissen abhanden kommt, um dann beim Mitbewerb wirksam zu werden. „Wissensarbeit” ermöglicht und fördert aber auch neue Formen der Erwerbstätigkeit ohne fixe Zughörigkeit zu einer Organisation und lässt vor allem Privat- und Berufsleben zunehmend verschmelzen. Der Ruf nach „Work Life Balance” kommt daher vor allem von Wissensarbeitern.


23
Mai 08

Bibsonomy: (Social) Bookmarks und (gemeinsame) Literaturverwaltung

BibSonomy gehört zu den Werkzeugen des Web 2.0 zum Sammeln und Austauschen von Links zu Webseiten (Bookmarking bzw. Social Bookmarking), bietet darüber hinaus aber auch die Möglichkeit zur Literaturverwaltung. Literaturstellen können im BibTeX-Format gesammelt werden. Das macht dieses Werkzeug gerade auch für das wissenschaftliche Arbeiten interessant.

Die Einträge lassen sich als „private”, „public” oder aber auch als „friends” erfassen. Mit „friends” können Gruppen gemeinsam an einem Projekt arbeiten.

Über das Verwalten und Austauschen von Web- und Literaturquellen hinaus liegt das Potential aber v.a. im gemeinschaftlichen Indexieren, dem Social Tagging. Dadurch, dass angezeigt wird, welche Webseiten und Publikationen – als „public” – mit freien Schlagwörtern (tags) erfasst wurden, kann man Benutzer mit gleichen Interessen bzw. Arbeitsgebieten finden, Hinweise für die eigene Recherche erhalten und auch sehen, welche tags wie häufig verwendet werden (anschaulich gemacht als Wortwolke, sog. TagCloud). Es bilden sich gemeinschaftliche Schlagwortlisten, sog. Folksonomies.

Publikationslisten und TagClouds aus BibSonomy können auf der eigenen Webseite veröffentlicht werden. Literaturlisten lassen sich in mehreren Formaten in Literaturverwaltungsprogramme exportieren.

Benutzerszenarien für BibSonomy:

http://www.bibsonomy.org/help/basic/scenarios


11
Mai 08

Diplomathesis of Magdalena Böttger (English)

Magdalena’s Blog

I am happy, that she put it online now!

Magdalena did a good job researching personal knowledge management from a tool/activity/information related perspective. She reflects her conceptual work with a small empirical study based on grounded theory. I well remember many discussions about modelling/conceptualizing the various information flows through the various tool we use in our work processes.


10
Mai 08

Effective communication of IT-information

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Der Text aus der Zeitschrift Educause beschreibt Strategien für eine bessere Komunikation von IT-Information speziell in Hochschulen. Nun könnte man fragen: Was bitte hat das mit persönlichem Wissensmanagement zu tun? Ich meine, eine ganze Menge, wenn man es aus der Sicht des Wissensarbeiters mit eben technischen Aufgaben sieht: Es ist gewissermaßen ein Aspekt der Experten-Laien-Kommunikation und auch der informationsqualität und beides sind wichtige Aufgaben für den Einzelnen im Kontext der Wissensarbeit.


9
Mai 08

Knowledge Work or Working Knowledge?

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ABSTRACT :

Analyses, critically, the interest in “knowledge work” and the “knowledge age”. Arguing that definitions of “knowledge work” and predictions regarding the future trajectories of knowledge organizations are characterized by confusion and ambiguity, calls for a quite different form of analysis. Argues that energy should be directed away from the study of “knowledge work” – the privilege of a minority élite – and redirected to acknowledge the extent of working knowledge across the workforce as a whole.


22
Apr 08

Erfolgsfaktoren bei der Nutzung von Wiki und Blog als Wissenstransfertools – eine praxisorientierte Untersuchung

Die Masterarbeit von Peter Suter im Studiengang Educational Media der Universität Duisburg-Essen widmet sich dem Thema Wikis und Tools als Wissenstransfertools.
“Ich gehe in meiner Masterarbeit der Frage nach, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit Dozierende, die sich mit ähnlichen fachlichen Inhalten beschäftigen, Wiki udn Blog erfolgreich für den aktiven und passiven Wissenstransfer nutzen. (…) Was bringt die einzelnen Personen dazu, sich zu beteiligen, was hindert sie daran, welche Inhalte können sie motivieren, welche Hindernisse hemmen die Nutzung” (Suter, 2007, S. 1)