Kurzbeschreibung
Die Art und Weise, wie Informations- und
Kommunikationstechnologien heute genutzt werden, scheint die
Produktivität der Wissensarbeit eher zu mindern als zu fördern. Diese
Buch stellt praxiserprobte Methoden und Beispiele dar, die konkrete
Vorschläge für die Messung und Gestaltung effizienter Wissensarbeit
machen. Das Autorenteam gibt fundierte Antworten auf folgende Fragen:
Was ist Wissensarbeit? Welche Möglichkeiten der Performance-Messung von
Wissensarbeit gibt es und wo liegen die Vor- und Nachteile einzelner
Methoden? Welche Methoden tragen zur Steigerung der Produktivität und
zur Entwicklung von Wissensarbeitern bei? Wie können Wissensarbeiter
geführt werden? Welche Rolle spielt die Informations- und
Kommunikationstechnologie als Instrument zur Produktivitätssteigerung
von Wissensarbeitern?Das Buch liefert konkrete Methoden und Werkzeugen
und stellt viele Fallbeispiele produktiver und humaner Wissensarbei
vor.
Posts Tagged: 2008
12
Sep 08
Produktive Wissensarbeit: Performance messen, Produktivität steigern, Wissensarbeiter entwickeln
10
Mai 08
Effective communication of IT-information
Der Text aus der Zeitschrift Educause beschreibt Strategien für eine bessere Komunikation von IT-Information speziell in Hochschulen. Nun könnte man fragen: Was bitte hat das mit persönlichem Wissensmanagement zu tun? Ich meine, eine ganze Menge, wenn man es aus der Sicht des Wissensarbeiters mit eben technischen Aufgaben sieht: Es ist gewissermaßen ein Aspekt der Experten-Laien-Kommunikation und auch der informationsqualität und beides sind wichtige Aufgaben für den Einzelnen im Kontext der Wissensarbeit.
19
Apr 08
Jenseits der Folienpräsentation: Wissenskommunikation zwischen Entscheidern und Spezialisten
In diesem Beitrag untersuchen wir die Probleme, welche einen effizienten Wissensaustausch zwischen Spezialist und Manager im Entscheidungsprozess verhindern. Auf der Basis von Managerbefragungen, Fokusgruppen mit Spezialisten, Organisationsfallstudien und Literaturanalysen besprechen wir einige der am häufigsten von Spezialisten und Managern erwähnten Probleme. Viele dieser Probleme können durch den Einsatz interaktiver, graphischer Gesprächsvorlagen reduziert werden. Diese ermöglichen es Entscheidern und Experten, ihr Wissen gemeinsam graphisch auszutauschen und zu integrieren und so zu besseren Entscheiden zu gelangen.
4
Apr 08
The Risks of Visualization. A Classification of Disadvantages Associated with Graphic Representations of Information
In this paper, we review and classify the disadvantages and risks associated with the use of visual representations of information. We complement a review of literature with expert interviews and focus group results on the practical negative experiences with the use of visual representations of information. Based on these two sources, we distinguish between social, cognitive, and emotional risks of visualization that can be viewed from two perspectives: from the point of view of the user and from the point of view of the designer of a graphic representation. We discuss implications of the identified disadvantages and ways of overcoming or avoiding them. The paper concludes by providing an outlook on overlooked or emergent risks of visualization.
17
Mrz 08
Web 2.0 – Die „stille Revolution“ im betrieblichen
Link zum Interview mit Frau Back
Web 2.0 – Die „stille Revolution“ im betrieblichen und persönlichen Wissensmanagement E-Interview mit Prof. Dr. Andrea Back (Universität St. Gallen). Welche Vorteile birgt das persönlich geprägte Wissensmanagement der Generation 2.0 in sich, und welche Schwierigkeiten sind auf dem Weg dahin zu meistern? Prof. Dr. Andrea Back berichtet über ihren Forschungsbereich Business 2.0 und über Ziele und Inhalte ihrer aktuellen Veranstaltung „Web 2.0 im Unternehmen“.
15
Mrz 08
Lehren als Wissensarbeit: Persönliches Wissensmanagement mit Weblogs
Wissensarbeit und Wissensmanagement sind Konzepte, die bislang vorrangig im Unternehmenskontext diskutiert und untersucht werden. Interpretiert man Lehren als eine Form von Wissensarbeit, wird auch für Schule und Hochschule vor allem das persönliche Wissensmanagement interessant, das persönliche Kompetenzentwicklung wie auch kollaboratives Lernen und Arbeiten anregen und verbessern kann. Anhand von Einzelbeispielen aus der Blogosphäre wird gezeigt, wie Lehrende in ihrer Rolle als Wissensarbeitende von Web 2.0-Anwendungen profitieren können und inwiefern Weblogs ein vielfältiges Instrument zum persönlichen Wissensmanagement sind. Anhand eines Modells zum persönlichen Wissensmanagement wird die Verbindung individueller und kollaborativer Prozesse herausgearbeitet. Wie Lehrende darin unterstützt werden können, persönliches Wissensmanagement zu lernen, wird wiederum anhand zweier Beispiele beschrieben. Die beiden Fortbildungsbeispiele aus dem Bereich des E-Learning sind für das Thema deshalb hilfreich, weil sie selbst formale Bildungsangebote mit informellem Lernen und damit auch mit persönlichem Wissensmanagement verknüpfen.
7
Mrz 08
Web 2.0 & Co. – die sieben wichtigsten Trends im Wissensmanagement
Uwe Richter beschreibt in seinem kurzen Artikel die sieben wichtigsten Trends im Wissensmanagement mit Web 2.0 für Unternehmen. Themen sind dabei:
- Aufbau einer partizipativen Unternehmenskultur
- Wettbewerbsdifferenzierung durch Menge und Qualität der Innovationen
- Methodischer Wissenstransfer als Antwort auf die Demografiefalle
- Integration von Echtzeitkommunikation
- Wandel zur vorgangs- und aufgabenorientierten Wissensarbeit
- Einsatz neuer Suchtechniken im Unternehmen
- Effektive Zusammenarbeit dank kollektiver Intelligenz der Gruppe