Posts Tagged: 2005


11
Mai 08

Diplomathesis of Magdalena Böttger (English)

Magdalena’s Blog

I am happy, that she put it online now!

Magdalena did a good job researching personal knowledge management from a tool/activity/information related perspective. She reflects her conceptual work with a small empirical study based on grounded theory. I well remember many discussions about modelling/conceptualizing the various information flows through the various tool we use in our work processes.


3
Dez 07

Personal productivity in a knowledge intensive environment: A weblog case

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Simply explained weblogs are personal “diary-like-format” web sites enabled by easy to use tools and open for everyone to read. There is a growing cluster of knowledge weblogs used by professionals as personal knowledge repositories, learning journals or networking instruments (see Efimova, 2003a; Efimova & Fiedler, 2004 for more details). Used in this context, weblogs address personal needs of a knowledge worker, but they also create an opportunity for others to benefit from having emergent ideas and personal notes captured in public spaces instead of private collections.


2
Nov 07

What’s in it for me? Über den Nutzen von Weblogs für Wissensarbeiter

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Verschiedene Sichtweisen stehen in diesem Beitrag zur Diskussion: Weblogs als vorwiegend private Journale, die über die persönlichen Befindlichkeiten und Aktivitäten ihrer Autoren Auskunft geben; Weblogs als neue journalistische Ausdrucksformen, die eine Kontrollfunktion gegenüber etablierten Medien ausüben; Weblogs als Marketing- und Kommunikationsinstrumente, die es Unternehmen ermöglichen, in neue Beziehungen zu ihren Kunden und Mitarbeitern zu treten; und Weblogs als neue Lernmedien, durch die Menschen sich selbst organisiert mit einem Thema auseinandersetzen und diese Auseinandersetzung für sich und andere transparent machen. Der folgende Beitrag will diesem Spektrum eine weitere Perspektive hinzufügen und Weblogs als Publikationsinstrumente beschreiben, die Knowledge Workern in wissensbasierten Arbeitsprozessen neue Möglichkeiten eröffnen, ihre Arbeit zu organisieren, zu publizieren, zu kommunizieren und sich als Fachexperte zu positionieren.


2
Nov 07

Wissensmanagement und Medienbildung – neue Spannungsverhältnisse und Herausforderungen

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Der Beitrag gibt in einem ersten Schritt eine kurze Übersicht zur Entwicklungsgeschichte des Wissensmanagements. Zudem wird darauf eingegangen, wie und warum dieser Begriff in pädagogische Kontexte Einzug gehalten hat. In einem zweiten Schritt wird der Nutzen des Wissensmanagement-Begriffs in pädagogischen Kontexten besprochen und dargelegt, inwiefern Wissensmanagement in mehrfacher Hinsicht die Funktion eines Vehikels übernommen hat. Meine These ist, dass Wissensmanagement ein Übergangskonstrukt darstellt, das auch Risiken birgt. An der Stelle kommt die Medienbildung ins Spiel. Wissensmanagement und Medienbildung sind sehr verschiedene Konstrukte, deren Elemente ein Feld aufspannen, in dem man modische Schlagworte und traditionelle Kontroversen ebenso findet wie alte Ideale. Diese sollen in einem dritten Schritt etwas genauer unter die Lupe genommen werden. In einem vierten Schritt wird ein strukturgenetischer Wissensbegriff und damit eine entwicklungspsychologische Perspektive vorgeschlagen – eine Perspektive, die mit der Idee der Bildung kompatibel und in der Lage ist, eine ausbaufähige theoretische Grundlage für verschiedene Fragen im Umgang mit Wissen und Medien in unserer heutigen Gesellschaft bereitzustellen. Der Beitrag endet mit einigen Folgerungen aus den besprochenen Punkten.