Vorlagen
Vorlagen-Downloads zum Buch Wissenswege
Expertennetz
Das Expertennetz ermöglicht es Ihnen, einen schnellen Überblick über ihre wichtigsten Wissensgebiete und ihre Kontakte darin zu erhalten. So wird sichtbar wo ihr Wissensnetzwerk noch ausgebaut werden muss und wie stark sie in ihrer “Community” vernetzt sind. Jeweils in der äusseren Hälfte jedes Quadrates tragen sie ihre externen Kontakte ein, in den inneren Hälften jeweils ihre (firmen-) internen Kontakte.
Feedback
Benutzen Sie diese Vorlage um ein Feedbackgespräch sorgfältig vorzubereiten oder zu dokumentieren. Die Volage ermöglicht es ihnen dabei auch gleich, die Erfolgsfaktoren für konstruktive Kritik zu berücksichtigen (wie etwa mit etwas positivem beginnen oder mit konkreten Verbesserungsvorschlägen enden).
Konzeptkarte
Die Konzeptkarte ist eine einfache Strukturierungstechnik, mit derer sie ein (theoretisches) Konzept in dessen Einzelteile zerlegen können, um es so besser fassen zu können. Beginnen Sie mit dem Namen des Konzeptes und verwandten Begriffen. Fassen Sie dann die Komponenten des Konzeptes (seine Teilkonzepte) zusammen und formulieren sie daraus eine Definition. Geben sie konkrete Beispiele für das Konzept und schreiben sie desen praktische Konsequenzen auf. Typ, Gebiet und Modalität (der Kasten oben rechts) helfen das Konzept zu verorten, z.B. ob es ein wissenschaftliches Konzept ist oder eher ein praktisches, ob es zum Gebiet Management, Psychologie, Philosophie etc. gehört und ob es eher beschreibend ist (deskriptive Modalität) oder aber vorschreibend (normative Modalität) ist.
Story Telling
Diese einfache Strukturierungsvorlage hilft Ihnen, einen Sachverhalt in Form einer Geschichte zu präsentieren, indem Sie den Held der Geschichte definieren, sowie dessen Helfer oder Feinde, seine/ihre Aufgabe, Versuche und Barrieren, sowie mögliche Überraschungen und die (implizite) Moral der Geschichte.
Toulmin
Diese einfache Argumentationskarte hilft bei Meinungsverschiedenheiten oder um seine eigene Position zu klären. Sie schafft Klarheit bezüglich vertretenen Meinungen und die dahinterliegenden Grundannahmen. Füllen sie dazu zuerst die Schlusssfolgerung (die eigene Position) ein, geben sie danach die Hauptargumente für die Meinung ein. Der Operator bezeichnet dabei die Stärke der Verknüpfung von Argument und Schlussfolgerung. Die Schlussregel und die Stützung sind zusätzliche Gründe, warum die Argumentation auf die Schlussfolgerung passt. Die Ausnahmebedingung stellt eine mögliche Ausnahme oder Gegenmeinung dar.




