Die kognitive Methode des Mind Mapping ist sicherlich vielen Lesern dieses Blogs ein Begriff. Sie wird verwendet, um z.B. Gedanken zu strukturieren, Zusammenhänge zu visualisieren oder ein Brainstorming durchzuführen – das Vorgehen dabei erfolgt zumeist eher intuitiv. Einen strukturierten und praxisnahen Einstieg (bzw. eine Vertiefung) in die Methode bietet das Online-Videotraining von Florian Rustler (zertifizierter Mind Mapping Trainer von creaffective). Der Basiskurs ist kostenlos und hier verfügbar.
Neben dem Mind Mapping empfiehlt sich auch die Methode des Concept Mapping als kognitives Tool. Der Unterschied zum Mind Mapping besteht darin, dass die einzelnen Konzepte nicht nur durch Pfeile miteinander in Beziehung gesetzt werden, sondern dass die Pfeile mit statischen (ist; besteht aus) oder dynamischen (führt zu; bezweckt) Verben bzw. Präpositionen beschriftet werden: So enstehen Aussagen. Wer die Methode mit einem Online-Werkzeug ausprobieren möchte, dem ist als Programm z.B. “IHMC CmapTools” zu empfehlen.