Werkzeuge


17
Jun 10

Online-Videotraining zum Mind Mapping

Die kognitive Methode des Mind Mapping ist sicherlich vielen Lesern dieses Blogs ein Begriff. Sie wird verwendet, um z.B. Gedanken zu strukturieren, Zusammenhänge zu visualisieren oder ein Brainstorming durchzuführen – das Vorgehen dabei erfolgt zumeist eher intuitiv.  Einen strukturierten und praxisnahen Einstieg (bzw. eine Vertiefung) in die Methode bietet das Online-Videotraining von Florian Rustler (zertifizierter Mind Mapping Trainer von creaffective). Der Basiskurs ist kostenlos und hier verfügbar.

Neben dem Mind Mapping empfiehlt sich auch die Methode des Concept Mapping als kognitives Tool. Der Unterschied zum Mind Mapping besteht darin, dass die einzelnen Konzepte nicht nur durch Pfeile miteinander in Beziehung gesetzt werden, sondern dass die Pfeile mit statischen (ist; besteht aus) oder dynamischen (führt zu; bezweckt) Verben bzw. Präpositionen beschriftet werden: So enstehen Aussagen. Wer die Methode mit einem Online-Werkzeug ausprobieren möchte, dem ist als Programm z.B. “IHMC CmapTools” zu empfehlen.


6
Dez 08

Arbeitstechniken für das Studium

Vergleichsweise viele Parallelen gibt es immer wieder zwischen Methoden des Persönlichen Wissensmanagements und verschiedenen Empfehlungen für Studierende, die oft als “Arbeitstechniken” bezeichnet werden. Im Rahmen eines Kurses für Hochschullehrer, den ich betreue, besteht die letzte Aufgabe darin, einen eigenen Linktipp im Netz zu finden, der für das Thema PWM relevant ist. Dabei ist eine Teilnehmerin nun auf diese Seite hier gestoßen: http://www.palgrave.com/skills4study Sie richtet sich an Studierende, enthält aber auch für alle anderen interessante Hinweise, die den Umgang mit Information und Wissen optimieren möchten.


11
Okt 08

Wiki zum Persönlichen Wissensmanagement

Link zum Artikel

Im Rahmen eines Masterstudiengangs am Institut für Kommunikationsforschung in Luzern hat eine Gruppe Studierender (hier die Namen) ein Wiki zum persönlichen Wissensmanagement erstellt. Gerne verweise ich auf dieses gelungene Studienergebnis, das als interessante Online-Quelle eine Reihe wichtiger Begriffe erklärt und eine ganze Reihe von „Knowledge-Tools” zusammenstellt.


2
Okt 08

scholarz.net

Ein Online-Plattform für wissenschaftliches Arbeiten wurde an der Universität Würzburg entwickelt: scholarz.net verbindet Social Networking unter Wissenschaftlern mit persönlichem Wissensmanagement und eine integrierte Literaturverwaltung.

Auf der Homepage findet sich folgende Zusammenfassung:

“This is how “scholarz.net” helps you do better research:

  • Store, sort and manage your ideas and data in a unique and superior
    way. Handle it more efficiently and make the most out of it. (Reference
    management & knowlege organisation.)
  • Collaborate with fellow researchers. Share
    knowledge. Browse the public library. See which sources are important.
    (Social knowledge.)
  • Team up with other scholarz, find experts and research partners. (Research Community.)”

Wer mehr über das Tool wissen möchte, dem sei die virtuelle Tour durch das System empfohlen.


20
Jul 08

Collaborative Knowledge Visualization with Martin Eppler

Hint: Use the Full Screen Button to see this video in greater detail.

You may also download the audio here…

5
Jun 08

Online Mindmappen

Matthias Rückel hat in seinem Live Online Collaboration Blog eine Sammlung von Werkzeugen zum gemeinsamen Online-Mindmappen zusammengestellt.


4
Jun 08

Datenbank für digitale Tools

Das Centre for Learning & Performance Technologies bietet eine Liste der Top 100 der digitalen Lerntools. Die Liste basiert auf der Einschätzung von 160 Professionals aus dem (beruflichen und nicht-beruflichen) Bildungsbereich. Dazu
kann man auch gut das ebenfalls über Centre for Learning &
Performance Technologies verfügbare Inventar von aktuell über 2.300 Lerntools nutzen. Die Tools sind nach Verwendungszweck kategoriesiert, jeweils mit vergleichenden Kurzinformationen versehen und schliesslich noch im Detail beschrieben. (Danke für den Hinweis an Wolf Hilzensauer)


23
Mai 08

Bibsonomy: (Social) Bookmarks und (gemeinsame) Literaturverwaltung

BibSonomy gehört zu den Werkzeugen des Web 2.0 zum Sammeln und Austauschen von Links zu Webseiten (Bookmarking bzw. Social Bookmarking), bietet darüber hinaus aber auch die Möglichkeit zur Literaturverwaltung. Literaturstellen können im BibTeX-Format gesammelt werden. Das macht dieses Werkzeug gerade auch für das wissenschaftliche Arbeiten interessant.

Die Einträge lassen sich als „private”, „public” oder aber auch als „friends” erfassen. Mit „friends” können Gruppen gemeinsam an einem Projekt arbeiten.

Über das Verwalten und Austauschen von Web- und Literaturquellen hinaus liegt das Potential aber v.a. im gemeinschaftlichen Indexieren, dem Social Tagging. Dadurch, dass angezeigt wird, welche Webseiten und Publikationen – als „public” – mit freien Schlagwörtern (tags) erfasst wurden, kann man Benutzer mit gleichen Interessen bzw. Arbeitsgebieten finden, Hinweise für die eigene Recherche erhalten und auch sehen, welche tags wie häufig verwendet werden (anschaulich gemacht als Wortwolke, sog. TagCloud). Es bilden sich gemeinschaftliche Schlagwortlisten, sog. Folksonomies.

Publikationslisten und TagClouds aus BibSonomy können auf der eigenen Webseite veröffentlicht werden. Literaturlisten lassen sich in mehreren Formaten in Literaturverwaltungsprogramme exportieren.

Benutzerszenarien für BibSonomy:

http://www.bibsonomy.org/help/basic/scenarios


24
Apr 08

Kreativitäts-”techniken”

Wer sich über Onlinetools oder einfach gute Tipps rund um das Thema “Kreativität” informieren möchte, der sollte die Sammlung von Olaf Kolbrück in seinem Blog “of the record” lesen.


19
Apr 08

Citavi Picker

Als Nachtrag zum Beitrag von Christian Zange vom 3. November 2007 über Citavi möchte ich auf den Citavi Picker hinweisen, ein kostenloses Zusatzprogramm für den Internet Browser (sowohl Explorer als auch Firefox). Mit dem Picker kann Text auf einer Webseite markiert und in ein Citavi-Projekt übernommen werden.

Beschreibung laut Citavi-Webseite: http://www.citavi.de/de/funktionen/picker.html

„Mit dem Picker können Sie Internet- und Textdokumente noch besser für Ihre Citavi-Projekte nutzen.

  • Mit dem Picker nehmen Sie das aktuelle Dokument als neuen Titel in Citavi auf.
  • Sie markieren Text und speichern ihn als Zitat in Citavi – natürlich automatisch mit Quellenangabe.
  • Auch Abstracts, Inhaltsverzeichnisse und Schlagwörter lassen sich auf diese Weise übernehmen.
  • Grafiken speichern Sie als Bildzitat oder Cover.
  • Einfacher geht es nicht. Aber das ist noch nicht alles! Wenn Sie in Internet- oder Textdokumenten auf inter- essante Literaturangaben stoßen, können Sie die Titel in Ihr Citavi-Projekt übernehmen – und zwar selbst dann, wenn die Angaben unvollständig oder fehlerhaft sind; Citavi sucht die richtigen Angaben in Datenban- ken Ihrer Wahl und fügt den Titel Ihrem Citavi-Projekt hinzu.”

Ich bin Citavi-Benutzerin der ersten Stunde und habe nun diese Funktionalität für mich entdeckt. Der Picker bietet die Möglichkeit, bei der Online-Recherche einfach und zeitsparend Textstellen und Literaturangaben zunächst einmal festzuhalten, um sie dann in der Datenbank weiterzuverarbeiten.

Tipps für den Umgang mit Citavi Picker (Kurzanleitung): http://www.citavi.de/de/materialien/Citavi_Picker_Kurzanleitung.pdf