Silvia Sippel — Werkzeuge — No comments
17
Jun 10
Die kognitive Methode des Mind Mapping ist sicherlich vielen Lesern dieses Blogs ein Begriff. Sie wird verwendet, um z.B. Gedanken zu strukturieren, Zusammenhänge zu visualisieren oder ein Brainstorming durchzuführen – das Vorgehen dabei erfolgt zumeist eher intuitiv. Einen strukturierten und praxisnahen Einstieg (bzw. eine Vertiefung) in die Methode bietet das Online-Videotraining von Florian Rustler (zertifizierter Mind Mapping Trainer von creaffective). Der Basiskurs ist kostenlos und hier verfügbar.
Neben dem Mind Mapping empfiehlt sich auch die Methode des Concept Mapping als kognitives Tool. Der Unterschied zum Mind Mapping besteht darin, dass die einzelnen Konzepte nicht nur durch Pfeile miteinander in Beziehung gesetzt werden, sondern dass die Pfeile mit statischen (ist; besteht aus) oder dynamischen (führt zu; bezweckt) Verben bzw. Präpositionen beschriftet werden: So enstehen Aussagen. Wer die Methode mit einem Online-Werkzeug ausprobieren möchte, dem ist als Programm z.B. “IHMC CmapTools” zu empfehlen.
Gabi Reinmann — Online-Artikel — No comments
30
Apr 10
In der Zeitschrift „Berufs- und Wirtschaftspädagogik online“ haben Volker Born und Karin Wirth einen Beitrag mit dem Titel „Betriebliches Lernen im Arbeitsprozess – Instrumente des Wissensmanagements didaktisch nutzbar machen“ veröffentlicht. Der Beitrag kann hier online abgerufen werden.
Gabi Reinmann — Sonstiges — No comments
04
Jan 10
Auf dem Portal socialnet. findet sich eine neue Rezension unseres Buches zum Persönlichen Wissensmanagement. Die Buchbesprechung kann hier online abgerufen werden.
Gabi Reinmann — Sonstiges — 1 comment
23
Nov 09
Jochen Robes weist auf einen Vortrag zum Persönlichen Wissensmanagement von Simon Dückert hin. Die Folien können hier online abgerufen werden.
Christian Zange — Erfahrungen — 2 comments
06
Okt 09
Tools für persönliches Wissensmanagement kommen bei meinem Clientel oft sehr gut an. Hilfen zur Selbstorganisation bzw. Organisation des eigenen Wissenskörpers. Richtig interessant wird es nach meiner Erfahrung immer dann, wenn sich persönlicher und organisationaler Mehrwert ergänzen. Das möchte ich im folgenden erläutern.
So macht es ja nicht nur für einen persönlich Sinn, eine Eisenhower-Matrix als vorgeschaltete Ordnung und Workflow zur Abarbeitung von Informationen zu nutzen. Findet man bei ausscheidenden Mitarbeitern gerade bearbeitete Dokumente in einem Ordner Namens ACT! so bringt das auch für die Übergabe von Dokumenten viel.
Der vielgerühmte Zettelkasten oder eine Mikroartikel-Sammlung kann heute durch ein organisationales aber informelles Wiki oder Blog (je nach Ordnungsvorstellung) ersetzt werden, in welchem Infos vernetzt werden und neue Synergien entstehen.
Es macht Sinn, “persönliche” Tools in organisationale Strukturen einzubinden, und so einen Mehrwert für die gesamte Organisation aus dem gut organisierten Mitarbeiter zu schöpfen.
Wir haben das im DED Südafrika derzeit unter anderem über die Verbindung von persönlichem Dokumenten und Kontaktmanagement mit einem ausführlichen Debriefingkonzept geschafft. Das institutionell verankerte Debriefing sorgt dafür, dass die hoffentlich gut gemanagten persönlichen Informationen Nachfolgern zielsicher zur Verfügung gestellt werden. Die Einbindung eines AdHoc-Aufbereitungtools wie den Mikroartikel in die formelle Struktur des Berichtswesen war ein weiterer Schritt, mit dem ein eher persönlich gelagertes Tool in die organisationale Content-Struktur eingebunden wird. Dabei wurde allerdings darauf geachtet, nicht den Zwang eines formellen Berichtswesens auf dieses Tool übergehen zu lassen. Es wird aber kontinuierlich eingebunden und darauf aufmerksam gemacht. Orte für Ablage in der Organisation werden dadurch für den Nutzer klarer
In einer Organisation, in der Personalwechsel an der Tagesordnung steht, ist die Einbindung solcher Tools in die Prozesse um so wichtiger, will man nachhaltig Lernerfahrungen dokumentieren.
Gabi Reinmann — Sonstiges — No comments
29
Sep 09
Martin Eppler fasst die Experimentalforschung seines Arbeitsteams zum Thema Visualisierung in einem (englischsprachigen) Video zusammen: Das Video zeigt anschaulich, welche Vorzüge interaktive Visualisierungen für die Wissensteilung in Managementteams haben.
Das Video kann man hier in YouTube abrufen.
admin — Online-Artikel — No comments
31
Jan 09
or: meet TIM, POC and NIM
For the purpose of my dissertation it is more appropriate to lay out the social software triangle this way (compared to the versions of Jan Schmidt and Koch/Richter)

It is a framework to position generic/abstract forms of usage of
these tools/services. Of course I like it, when blogs are in the center, which
also means that they are even more underdetermined than the other ones.
Positions can (and will!) change by adding (or removing?) respective
functionalities to the tools. E.g. adding widgets for social network
awareness to wikis (based on co-authorship relations) will shift it
into the NIM direction.
Other labels for the corners (counter
clockwise, starting bottom left) could be: Organization of Knowledge,
Communication of Knowledge(?) and Selections of Knowledge. For those
from the KM tradition.
admin — Online-Artikel — 1 comment
29
Dez 08
Persöniches Wissensmanagement hat viel mit informellem Lernen zu tun – dafür gibt es viele Argumente, allem voran das, dass beide Konzepte davon ausgehen, dass die Person selbstorganisiert die Initiative ergreifen muss und sich nicht von Lehrenden oder Experten anleiten lässt. Eine interessante Web-Seite zum informellen Lernen hat Matthias Rohs auf die Beine gestellt: Hier finden sich kurze Texte sowie Hinweise zu weiterführende Dokumenten und Netzquellen.
admin — Online-Artikel — 1 comment
13
Dez 08
Link zum Artikel
Abstract aus dem Text: As social tagging applications continuously gain in popularity, it becomes more and more accepted that models and tools for (re-)organizing tags are needed. Some first approaches are already practically implemented. Recently, activities to edit and organize tags have been described as “tag gardening”. We discuss different ways to subsequently revise and reedit tags and thus introduce different “gardening activities”; among them models that allow gradually adding semantic structures to folksonomies and/or that combine them with more complex forms of knowledge organization systems. Moreover, power tags are introduced as tag gardening candidates and the personal tag repository TagCare is presented.
admin — Blogs und Wikis / Werkzeuge — No comments
06
Dez 08
Vergleichsweise viele Parallelen gibt es immer wieder zwischen Methoden des Persönlichen Wissensmanagements und verschiedenen Empfehlungen für Studierende, die oft als “Arbeitstechniken” bezeichnet werden. Im Rahmen eines Kurses für Hochschullehrer, den ich betreue, besteht die letzte Aufgabe darin, einen eigenen Linktipp im Netz zu finden, der für das Thema PWM relevant ist. Dabei ist eine Teilnehmerin nun auf diese Seite hier gestoßen: http://www.palgrave.com/skills4study Sie richtet sich an Studierende, enthält aber auch für alle anderen interessante Hinweise, die den Umgang mit Information und Wissen optimieren möchten.